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Dolina Eliaszówki

Das Eliaszówka-Tal (Landschaftspark Dolinki Krakowskie)

Das Eliaszówka-Tal (Landschaftspark Dolinki Krakowskie)
Czerna Region turystyczny: Małopolska
Touristische Subregion: Krakowski
tel. +48 126198120
fax. +48 126198122
tel. +48 126198121
tel. +48 126198120
sekretariat.krakow@rdos.gov.pl http://krakow.rdos.gov.pl/
Rodzaj atrakcji przyrodniczych: Rezerwat przyrody
Das Schutzgebiet wurde 1989 geschaffen. Es ist von prachtvollen Buchenwäldern bewachsen und sie sind es auch - neben den interessanten Kalksteinfelsen, die hier unter Schutz stehen. Das Tal erstreckt sich zwischen Paczółtowice und Czerna und sein interessantester Teil hat den Charakter einer malerischen Schlucht.
In seinem Bett fließt der Bach Eliaszówka, der zahlreiche Stromschnellen und kleine Wasserfälle bildet. Die Wanderroute, die durch das Tal verläuft, bietet nicht nur Einblicke in die malerische Natur. Ein besonderes Denkmal ist die frühbarocke Klosteranlage der Unbeschuhten Karmeliten in Czerna. Die Kirche und das Kloster zählen zu den am schönsten gelegenen Klöster in Polen, der Klosterbesitz umfasste früher einen großen Bereich des Tals. Daran erinnert die Ruine der mächtigen Brücke aus dem 17. Jh., die einst über Eliaszówka führte. Selbst als Ruin sieht das Bauwerk heute noch beeindruckend aus. Die lokale Bevölkerung glaubte, sie sei ein Werk des Satans, deshalb wurde sie Teufelsbrücke genannt. In ihrer Nähe entspringen mehrere Quellen. Die bekannteste - St. Elias-Quelle - wird die Quelle der Liebe genannt. Das Quellenwasser soll über besondere Kräfte verfügen. Das vollständig bewaldete Tal bekommt in seinem unteren Teil die Form einer Schlucht, dort wurde ein Naturschutzgebiet errichtet. Es schneidet sich durch mehrere Schichten von Kalkstein unterschiedlichen Alters durch, darunter welche aus erzhaltigen Dolomiten, die hier früher gefördert wurden. Am Westhang wurde im 17. Jh. das Kloster der Beschuhten Karmeliten mit der monumentalen Brücke über dem Tal errichtet. Am Osthang findet man malerische Seitenschluchten und Höhlen. Bemerkenswert ist auch das Phänomen des Absteigens der Quellen zur Talsohle.
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